WHITE PAPER
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07.12.2021

Einheitliche IT-Infrastrukturen schaffen und sich für künftige Anforderungen wappnen

Neue Anwendungen und die kurzen Zeiträume, in denen diese bereitgestellt und betrieben werden müssen, zwingen viele IT-Bereiche zum Umdenken und zur permanenten Weiterentwicklung. Hyperkonvergente Infrastrukturen und deren Leistungsmerkmale wie Virtualisierung, Automatisierung und Skalierbarkeit helfen nicht nur großen Service-Providern, ihre Cloud-Services bereitzustellen. Mittlerweile steigern sie in vielen Unternehmen die Produktivität, sind bereits ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie und der Grundstein für geplante oder bestehende Cloud-Modelle. Was ist der Ursprung der Hyper Converged Infrastructure (HCI), wie hat sie sich entwickelt und wie sehen aktuelle Möglichkeiten aus? Gerade die Modularität von HCI ist ein zentraler Dreh- und Angelpunkt, nicht jedes Unternehmen ist in der Lage, seine IT-Infrastruktur in einem großen Projekt auf einen Schlag zu erneuern. Wenn Software- und Hardware-Layer in einem Schichtenmodell dargestellt werden, kann HCI vertikal (Funktion) sowie horizontal (Kapazität) ausgebaut und erweitert werden. Das ist ein wichtiger Aspekt bei langfristigen Transition-Strategien.

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